Titelliste:
- Zwischen zwei Welten
- Verdammter Kobold
- Der Brief
- Schlechte Absichten
- Hau ab!
- Pfad
- Zauber
- Gebet
- Erwachen
- Verfall
- Mit Codenamen
- Das Bild II
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Hinweis: Da ich erst vor einigen Monaten angefangen
habe, Spanisch zu lernen, und mir daher vor allem noch
umgangssprachliches Vokabular fehlt, sind meine
Übersetzungen sicher nicht "perfekt".
Über Hinweise auf grobe Fehler oder wie man etwas besser übersetzen könnte, würde ich mich sehr freuen! (E-Mail Adresse steht am Ende dieser Seite.) |
1. Zwischen zwei Welten
Du kannst dich verkaufen, wenn Du Macht willst ist jedes Angebot recht. Wie einfach es ist, ständig die Klappe aufzureißen und loszuschwallen. Aber wenn du daran denkst, etwas rückgängig zu machen, hast du viele Spuren zu verwischen. Laß mich in Ruhe, denn ich bin nicht Schuld, wenn Du auf die Schnauze fällst, denn ich bin nicht Schuld, wenn Du auf die Schnauze fällst. Du verlierst den Glauben, jede Hoffnung ist vergebens und ich weiß nicht, was ich glauben soll. Aber vergiß mich, denn niemand hat dich gerufen, doch da bist du schon wieder. Lass mich in Ruhe, denn ich bin nicht Schuld, wenn Du auf die Schnauze fällst, denn ich bin nicht Schuld, wenn Du auf die Schnauze fällst. Du schwebst zwischen zwei Welten und läßt keine Luft zum Atmen. Du schwebst zwischen zwei Welten und läßt keine Luft zum Atmen. Lass es endlich sein! Sei nicht zickig und lass mich vorbei. Und wenn du nicht bald selbst etwas änderst, hast du viel Scheiße zu fressen. Lass mich, denn ich bin nicht Schuld, wenn Du auf die Schnauze fällst, denn ich bin nicht Schuld, wenn Du auf die Schnauze fällst. Du schwebst zwischen zwei Welten und läßt keine Luft zum Atmen. Du schwebst zwischen zwei Welten und läßt keine Luft zum Atmen.
2. Verdammter Kobold
Ich habe gehört, daß die Nacht vollkommen magisch ist und daß ein Kobold dich einläd, zu träumen. Und ich weiß, daß ich kürzlich kaum stehengeblieben bin und ich habe den Eindruck, herumzuwandern. Es dämmert so bald und ich bin so allein und ich bereue nichts von gestern. Ja, die Sterne erleuchten dich und sie dienen dir als Führer. Du fühlst dich so stark, daß du denkst, daß niemand dir etwas anhaben kann. Die Entfernungen werden kurz, die Stunden gehen schnell vorbei, und dieser Raum hört nicht auf, zu schrumpfen. Und so viele Dinge, die es zu sagen gibt, so viel Geplauder hier, wenn es nur möglich wäre, diesem Platz zu entkommen. Es dämmert so bald und ich bin so allein und ich bereue nichts von gestern. Ja, die Sterne erleuchten dich und sie dienen dir als Führer. Du fühlst dich so stark, daß du denkst, daß niemand dir etwas anhaben kann. Es dämmert so bald ...
3. Der Brief
Es ist nicht lange her, daß ich deinen Brief las. Und, ohne Kraft zu antworten, trennen uns tausend Stücke im Wind. Ich werde ein Haus in einem Land bauen, weit entfernt, um diese Angst vor dir, diese Angst vor dir zu vergessen. Und es ist nicht lange her, daß ich die Erinnerung an dich zerschlagen habe, mit der Absicht, es für immer zu beenden. Aber die Zeit und die Entfernung sind nicht alles für mich es gibt immer etwas, was mich zurückkommen läßt. Ich habe immer zugehört und jetzt glaube ich dir nicht mehr. Warum verstehe ich dich nicht? Warum bist du so weit weg? Ich habe immer zugehört und jetzt glaube ich dir nicht mehr. Warum verstehe ich dich nicht? Warum bist du so weit weg? Ich weiß, daß ich immer so gewesen bin und daß ich nichts dagegen machen kann und es auch nicht möchte. Aber weder die Angst noch deine Briefe sind alles für mich. Vielleicht werde ich die Schuld wieder auf dich schieben. Ich habe immer zugehört und jetzt glaube ich dir nicht mehr. Warum verstehe ich dich nicht? Warum bist du so weit weg? Ich habe immer zugehört und jetzt glaube ich dir nicht mehr. Warum verstehe ich dich nicht? Warum bist du so weit weg?
4. Schlechte Absichten
Es ist mir egal, was du denkst, zweifellos bekomme ich es nicht mehr mit. Deine Gewohnheiten gehen mir aus dem Sinn zwischen Geschmuse und Freundlichkeit. Jetzt weiß ich, daß du nicht verstehst. Wir haben nichts gemeinsam. Wenn ich wenigstens wüßte, was du willst. Zwinge mich nicht, mein Verhalten zu ändern. Ich möchte deine Absichten nicht benutzen. Und ich möchte nicht noch länger als eine Sekunde an dich denken. Sie erklären mir, was du machst, einer nach dem anderen erzählt mir schlechte Dinge über dich, niemand möchte Frieden schließen. Und jetzt weiß ich, daß du nicht verstehst. Wir haben nichts gemeinsam. Wenn ich wenigstens wüßte, was du willst. Zwinge mich nicht, mein Verhalten zu ändern. Ich möchte deine Absichten nicht benutzen. Und ich möchte nicht noch länger als eine Sekunde an dich denken. Ich möchte deine Absichten nicht benutzen. Und ich möchte nicht noch länger als eine Sekunde an dich denken, länger als eine Sekunde an dich denken, länger als eine Sekunde an dich denken.
5. Hau ab!
Hau ab! (es könnte natürlich auch einfach "Salz" heißen ;-) )
6. Pfad
Ich muß einen Pfad finden, der mich an einem Platz führt und ich fühle mich nicht dazu im Stande, sofort ein neues Leben zu starten. Ich möchte das Abenteuer erleben, welches mich nicht zwingt, zurückzukehren. Für immer hinter mir lassen, was ich selbst nicht verstehen kann. Nur ein Mal, das, was ich immer träumte zu tun. Versprich mir, einen Pfad zu bauen. Nur ein Mal, das, was ich immer träumte zu tun. Versprich mir, einen Pfad zu bauen, den ich gehen kann. Hinter einer Maske, stotternd im Angesicht des Unglücks, mit einer dünnen Stimme, geht das letzte bisschen Verstand, das uns dein spärlicher Mut erlaubt. Und ich muß kreuzen, den Schritt in ein früheres Leben machen, wenn es magisch glitzert zwischen den Küssen des Verrats. Nur ein Mal, das, was ich immer träumte zu tun. Versprich mir, einen Pfad zu bauen. Nur ein Mal, das, was ich immer träumte zu tun. Versprich mir, einen Pfad zu bauen, den ich gehen kann. Nur ein Mal ...
7. Zauber
Es ist nicht das erste Mal, daß ich so nah daran bin, den Wahnsinn kennenzulernen. Und jetzt, schließlich, weiß ich, wie es ist, nicht einmal seine Arme bewegen zu können. Und du fühlst, dß sie vollkommen erschöpft sind, und du verstehst nicht warum. Früher oder später müßte sie versuchen, mich in ihren Bann zu ziehen. Und sie vergißt dabei, auf eine andere Art zu lügen und sich nicht an die Vergangenheit erinnern zu wollen, von der du fühlst, daß sie vollkommen erschöpft ist und du weißt nicht warum. Laßt uns aus diesem Raum in den weiten Raum draußen gehen. Die Augen trüben sich, alles erscheint in der gleichen Farbe, während alles egal ist, während alles egal ist ... Gewinnen oder verlieren, ich weiß, daß es mir nichts bedeutet, das, was verhext, ist das Risiko und nicht, wohin man geht. Und du steigst auf eine andere Ebene und du kannst nicht ankommen, sie noch nicht einmal berühren. Und du fühlst, daß du vollkommen erschöpft bist, und du verstehst nicht warum. Laßt uns aus diesem Raum in den weiten Raum draußen gehen. Die Augen trüben sich, alles erscheint in der gleichen Farbe. Und während wir aus diesem Raum in den weiten Raum draußen gehen. Die Augen trüben sich, alles erscheint in der gleichen Farbe, während alles egal ist. Und jetzt laßt uns aus diesem Raum in den weiten Raum draußen gehen. Die Augen trüben sich, alles erscheint in der gleichen Farbe. Und während wir aus diesem Raum in den weiten Raum draußen gehen. Die Augen trüben sich, alles erscheint in der gleichen Farbe, während alles egal ist. Neun, Acht, Sieben Sechs, Fünf, Vier, Drei, Zwei, Eins, ...
8. Gebet
Ich verschwende Zeit die damit, an das Wesentliche zu denken, was ich manchmal an mir vorbeigehen lasse. Wie viele Momente habe ich ignoriert, die mich hätten ändern können. Und es gibt kein Gebet, das im Stande ist, für mich zu entscheiden. Oh Herr, es bleibt keine andere Wahl, und ich werde es niemals wieder bereuen. Es gibt immer ein Dilemma, vor dem man sich immer entscheiden muß. Es bleibt keine andere Alternative, ich muß mich schnell entscheiden. Und es gibt kein Gebet, das im Stande ist, für mich zu entscheiden. Oh Herr, es bleibt keine andere Wahl, und ich werde es niemals wieder bereuen. Und es gibt kein Gebet, das im Stande ist, für mich zu entscheiden. Oh Herr, es bleibt keine andere Wahl, und ich werde es niemals wieder bereuen.
9. Erwachen
Wer verschlingt uns, wenn ein Alptraum mich zweiteilt? Fand er so viel Haß in der Melodie, die meine Stimme erstickt? Man vergißt alles, während man ein weiteres Mal erwacht. Ich kann nur zwischen Sand und Schaum träumen. Wie kann ich jemanden vergessen, der mir einmal helfen wollte, wenn ich nicht weiß, wie ich Dir den Schaden, den Du um mich herum verursacht hast, verzeihen soll. Man vergißt alles, während man ein weiteres Mal erwacht. Ich kann nur zwischen Sand und Schaum träumen, Sand und Schaum träumen. Man vergißt alles, während man ein weiteres Mal erwacht. Ich kann nur zwischen Sand und Schaum träumen. Man vergißt alles, während man ein weiteres Mal erwacht. Ich kann nur zwischen Sand und Schaum träumen.
10. Verfall
Der Verfall ist in deinem Verstand verboten, der Fall verliert vorübergehend an Höhe. Der Sonnentempel zersprang, ich werde nie wissen können, ob das Kreuz Erlösung bedeutet. Das erleuchtete Haus wartet auf jemanden, der den unschuldigen Opfertod betritt, welcher immer mißinterpretiert wird. Der Sonnentempel zersprang, ich werde nie wissen können, ob das Kreuz Erlösung bedeutet. Der Verfall ist verboten ... Der Fall verliert vorübergehend an Höhe ... ... vorübergehend, vorübergehend, vorübergehend, vorübergehend.
11. Mit Codenamen
Tritt leise ein, damit niemand Deine Schritte hört. In der Zwischenzeit, wenn die Nerven dich nicht im Stich lassen, wird alles gut. Und lassen wir doch die Küsse den Verliebten und laß uns an das eigentliche denken, denn dafür habe ich dich bezahlt. auch wenn Du heute Nacht nur eine Ware für mich bist. Ich hinterlasse in deinen Händen, worauf wir uns geeinigt haben. Den Saft von gerade, jetzt muss ich mich nur noch ausruhen. Und lassen wir zu, daß die Träume die Begierde übernehmen, laß uns daran erinnern, daß wir uns für einen Moment vergaßen. Auch wenn ich in dieser Nacht nur einige Geldscheine für dich bin. Ich denke an die Jahre, die Du im Krieg verbracht hast, mit einem Namen auf der Fahne, jetzt möchte ich es nur noch einmal hören. Und laß uns zulassen, daß die Wahrheit das ist, was wir denken. Laß uns daran erinnern, daß es zwischen uns noch nicht vorbei ist, auch wenn wir uns in dieser Nacht, ... ... in dieser Nacht ... verlieren könnten.
12. Das Bild II
Meine Augen wandern auf das Bild, etwas hat sich selbst erleuchtet und in seinem Inneren tanzen die Figuren, sie starren mich an und werden größer. Mein Körper wiegt weniger, Ich fühle, daß ich schwebe. Die Pistolen von Warhol ohne Munition die Situation verschwimmt in meinem Gehirn. Umgeben von leicht verwischten Blicken, nehme ich die Farben aus seinem Inneren auf und meine Gestalt macht die Wandlung durch. Und jene weißen Augen, ich drehe mich in ihre Richtung, zwingen mich, mich so zu fühlen. Sie sind hinter dir ... ... sie sind hinter dir.