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[ Los Héroes ]


Das Meer endet nicht


[ Español ] Versión original     [ English ] English translation


Titelliste:

  1. Seewärts
  2. Es ist lange her
  3. Quelle der Hoffnung
  4. Keine weiteren Tränen
  5. Vergessen
  6. Der graue Regen
  7. Giftige Blume
  8. Erntezeit
  9. Der Teich
  10. Der Anblick eurer Seele
  11. Die Insel der Leguane
  12. ... 16
  13. Held der Legende

Hinweis: Da ich erst vor einigen Monaten angefangen habe, Spanisch zu lernen, und mir daher vor allem noch umgangssprachliches Vokabular fehlt, sind meine Übersetzungen sicher nicht "perfekt".
Über Hinweise auf grobe Fehler oder wie man etwas besser übersetzen könnte, würde ich mich sehr freuen! (E-Mail Adresse steht am Ende dieser Seite.)


1. Seewärts

Und schließlich habe ich den Weg gefunden,
der meine Schritte leiten soll.
Und heute Nacht erwartet mich die Liebe
in deinen Lippen.
Mit jedem Blick, um Gottes willen,
brennt die Erinnerung in meinem Innersten,
aber ich habe die verdorbene Frucht
bereits für immer abgelehnt.
Ich bin in der Gefangenschaft der Begierde.

Und auch wenn ich in die Erde
das Grab graben muß, von dem ich weiß, daß es mich erwartet,
sah mich niemand je so weinen.
Möge ein kostbarer Augenblick enden
und ihm die Gewohnheit folgen!
Und seewärts schwimmen
und nicht entkommen können.
In der Gefangenschaft der Begierde bin ich
zusammen mit dir.

Und schließlich habe ich den Weg gefunden,
der meine Schritte leiten soll.
Und heute Nacht erwartet mich die Liebe
in deinen Lippen.
Mit jedem Blick, um Gottes willen,
brennt die Erinnerung in meinem Innersten.
Und seewärts schwimmen
und nicht entkommen wollen.
Ich bin in der Gefangenschaft der Begierde.
In der Gefangenschaft der Begierde bin ich
zusammen mit dir.
In der Gefangenschaft der Begierde bin ich
zusammen mit dir.


2. Es ist lange her

Es gibt Momente, an denen ich mich nur
an eine Konversation erinnere.
Vielleicht waren es nur leere Worte,
aber sie kamen von Herzen.

Es ist lange her, daß ich dich gesehen habe.
Vielleicht rufe ich dich nicht an,
weil ich mich nicht traue.
Es ist lange her, daß ich dich gesehen habe.
Werden wir uns verändert haben?
Vielleicht zum Schlechten hin?

Es gibt Momente, an denen ich mich nur
an eine Revolution erinnere.
Wilde Kämpfer mit dreckigen Waffen,
was ist aus ihr geworden?

Es ist lange her, daß ich dich gesehen habe.
Vielleicht rufe ich dich nicht an,
weil ich mich nicht traue.
Es ist lange her, daß ich dich gesehen habe.
Werden wir uns verändert haben?
Vielleicht zum Schlechten hin?
Vielleicht, vielleicht, vielleicht zum Schlechten hin?
Vielleicht zum Schlechten hin?
Zum Schlechten?
Vielleicht, vielleicht, vielleicht, vielleicht zum Schlechten hin?

Es ist lange her, daß ich dich gesehen habe.
Vielleicht rufe ich dich nicht an,
weil ich mich nicht traue.
Es ist lange her, daß ich dich gesehen habe.
Werden wir uns verändert haben?
Ich denke schon.


3. Quelle der Hoffnung

Ich versteckte mich wie einen unterirdischen Fluß
und schrie wie ein Kind von unvermeidbarer Furcht.
Ein Unwetter führte mich dazu,
heimlich ein wenig Ruhe in einem Traum zu suchen.

Immer auf der Suche nach einer Quelle,
um atmen zu können.
Wenn ich in der Ferne einen Steg erkenne,
glaube ich, daß ich verrückt werde.

Ich trenne mich von dem Lärm, den wir gestern hörten.
Ich verliere mich im einsamen Vergessen.
Und ich werde eine ganze, seit Evas Zeiten geschaffene, Welt
in einen bodenlosen Brunnen werfen.

Immer auf der Suche nach einer Quelle,
um atmen zu können.
Wenn ich in der Ferne einen Steg erkenne,
glaube ich, daß ich verrückt werde.


4. Keine weiteren Tränen

Ruhe! Ich habe eine Stimme gehört.
Es ist möglich, daß sich jemand an mich erinnert.
Ich kann es nicht, tragisches Licht.
Ich fühle deine versteckten Augen in Namen,
so vielen Namen ...

Auch wenn die Luft nicht weiß, was passiert,
nimmt der Wind, was geschieht.

Ruhe! Ich habe ein Geräusch gehört.
Ich wollte mir einen Abgrund suchen.
Die Angst, gerade pünktlich,
nur eine Sekunde stochere ich in der Leere,
solche Leere ...

Auch wenn die Luft nicht weiß, was passiert,
trägt der Wind dich weg, trägt er dich weg.

Ich kann deine immer entfernte Stimme nicht hören,
oh nein, so entfernt.
Ich möchte deine immer gebrochene Stimmte nicht hören
oh nein, ...

Ich kann nicht schlafen,
wenn diese Tränen auf mich tropfen.


5. Vergessen

Ich suche zwischen den Schatten.
Ich gehe ohne Kurs auf das Licht zu,
mit einem ausgehungerten Verstand
und geblendet von meinem Schicksal.

Vergessen, vergessen, vergessen, vergessen ...

Und ich fühle den Boden unter dem Hof.
Jemand kommt durch das Fenster herein.
Die Taube fliegt tief,
mit Gefahr und ohne Rache.

Vergessen, vergessen, vergessen, vergessen.
Vergessen, vergessen ...

Ich bin dabei, meine Zukunft
in einem Wirbel von Katzen zu suchen.
Eines Tages werde ich sie finden,
ich suche zwischen den Schatten.

Vergessen, vergessen, vergessen, vergessen.
Vergessen, vergessen ...
Vergessen, vergessen ...


6. Der graue Regen

Der graue Regen löst sich in Erinnerungen auf.
Ein Tropfen gleitet, eine Sekunde, ein Wunsch.
Wenigstens ein Wort für dich,
ein Wort für dich.

Der graue Regen entkleidet eine Maske,
allein für einen Kuß sollte ich nicht schweigen.
Wenigstens ein Wort für dich,
ein Wort für dich.

Der graue Regen, fast immer eine Ablehnung,
die Erwartung in meinem Herzen ist so groß.
Halte mich von der Gefahr fern, Liebling.
Der Hunger stirbt in der Dunkelheit.
Halte mich von der Gefahr fern, Liebling.
Der Hunger stirbt ...
in der Dunkelheit.

Wenigstens ein Wort für Dich,
ein Wort, ein Wort.
Wenigstens ein Wort für Dich,
ein Wort möchte ich hören.


7. Giftige Blume

Ich finde keine Worte, um es auszudrücken,
und manchmal fühle ich,
daß das Denken
eine Zeichensprache ist ... ohne Bedeutung.

Ich verstehe nicht immer, was mir geschieht,
ich wanke umher,
bis ich
fürchterlich betrunken stürze.

Laß mich wenigstens
einen Moment allein.
Laß mich wenigstens in Frieden.
Dieses Zeitintervall
welches ich immer dabei war, zu verlieren.
Vielleicht könnte ich in genau diesem Moment
so sein ...
wie du, wie du, wie du, wie du ...

Ich ziehe es vor, von dem ganzen Alkohol zu zerplatzen,
mit deinem Sirup der giftigen Blume,
und mich einer anderen Frau
für ein weiteres Glas zu verkaufen.

Laß mich wenigstens
einen Moment allein.
Laß mich wenigstens in Frieden.
Dieses Zeitintervall
welches ich immer dabei war, zu verlieren.
Vielleicht könnte ich in diesem wertvollen Moment
so sein ...
wie du, wie du, wie du, wie du ...


8. Erntezeit

Das Zigeunerblut, das in mir fließt,
mischt sich zu einem Cocktail
mit süßem Geschmack.
In dem Zigeunerblut, das in mir fließt,
brennt ein Feuer,
von meinen Händen aus direkt ins Herz.
Und im Morgengrauen überfliegt mich eine Seele aus Staub,
sie bringt alles durcheinander.
In jedem Morgengrauen eine Seele aus Staub,
und ich bedauere es nicht.

Früher oder später
werde ich mich in Ketten verlieren.
Einmal im Leben
muß ich eine Erntezeitnacht
in mir finden,
meine verlorene Seele,
die ich ins Meer warf.

Das Gelobte Land, das uns gehört
durch unser Werk, unsere Kunst
und durch Gottes Gnaden.
Das Gelobte Land, das uns gehört,
was bringt es uns,
Maure oder Christ zu sein,
wenn es genug für beide gibt?
In dem Zigeunerblut, das in mir fließt,
brennt ein Feuer,
von meinen Händen aus direkt ins Herz,
direkt ins Herz ...
Einmal im Leben
muß ich eine Erntezeitnacht
in mir finden,
meine verlorene Seele,
die ich ins Meer warf.


9. Der Teich

Die wilden Gesetze
trüben meine Flucht.
Der Teich hört nicht auf, zu wachsen.
Der Wasserspiegel steigt so weit,
das Meer
tritt über die Ufer und ertränkt mich,
ertränkt mich.
Es gibt nur Sand.

Nur in diesem Moment,
das Mißverständnis,
der Teich, der Teich.
Der Wasserspiegel steigt so weit,
das Meer
tritt über die Ufer und ertränkt mich,
ertränkt mich.
Es gibt nur Sand.


10. Der Anblick eurer Seele

Und ich verliere mich zwischen zwei Zeichen
und den Lügen der Bücher.
Wie verlogen sie sind!
Mit jeder Dämmerung schlagen sie vor,
die Toten zu begraben, Leben zu säen.
Und ich kann mich nicht
an den Anblick eurer Seelen erinnern,
wenn ich sündige,
an den Anblick eurer Seelen erinnern,
wenn ich sündige.

Auch wenn die Geschichte nicht wahr sein sollte,
- was sie auch nicht ist -
verdammt mich meine Unwissenheit dazu,
die Zeit ...
... der Gestrigen zu rauben.
Sich zu trauen lohnt sich nicht.
Und ich kann mich nicht
an den Anblick eurer Seelen erinnern,
wenn ich sündige,
an den Anblick eurer Seelen erinnern,
wenn ich sündige.

Den Anblick ...!

Und ich kann mich nicht
an den Anblick eurer Seelen erinnern,
wenn ich sündige,
an den Anblick eurer Seelen erinnern,
wenn ich sündige.

Ich verstehe nicht mehr als Zeichen 
des Wahnsinns des Zeugen.
Wie verrückt er ist!
Wie er in jeder Abenddämmerung
Tote säen und Lebende begraben möchte.
Hellwach!

Und ich kann mich nicht
an den Anblick eurer Seelen erinnern,
wenn ich sündige,
an den Anblick eurer Seelen erinnern,
wenn ich sündige.

Den Anblick ...!
Den Anblick ...!


11. Die Insel der Leguane

Der Leguan ...


12. ... 16

Zersprungene Erinnerungen ... an gestern,
dein gewöhnliches Lachen ... deprimiert mich.
Die Träume von einem früheren Schrei Gottes.
Die Zeichen wurden geschaffen ... für die zwei.

Und ich weiß nicht, wie ich die Strafe zuendebringen werden kann,
ich weiß nicht, wie ich die Strafe zuendebringen werden kann ...

Die Ruinen von Memphis
und die Unruhe,
ich konnte jene Haltung
nicht verstehen.
Um nicht den Abzug zu drücken und zu töten
wollte ich diese Spannung vermeiden.
Ich glaubte mehr an das Schicksal
als an Glücksspiele.
Jede Vorsicht ist in der Liebe
zu wenig.
Zwischen den seidenen Bettlaken
du und ich ...

Und ich weiß nicht, wie ich die Strafe zuendebringen werden kann,
ich weiß nicht, wie ich die Strafe zuendebringen werden kann ...
Ich weiß nicht, wie ich die Strafe zuendebringen werden kann ...


13. Held der Legende

In der Dunkelheit
hat die Stimme immer keine Bedeutung.
Die Stille ist alles.
Der Held in seiner eigenen Vergessenheit.

In seinen toten Augen,
ist eine ewige Strafe.
Der Held der Legende
gehört zum Traum
eines Schicksals.

Gefangen in der Zeit
hat er den Mut verloren,
um seiner Zelle zu entkommen,
der Held ohne Hoffnung.

In seinen toten Augen,
ist eine ewige Strafe.
Der Held der Legende
gehört zum Traum
eines Schicksals.

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