Titelliste:
- Seewärts
- Es ist lange her
- Quelle der Hoffnung
- Keine weiteren Tränen
- Vergessen
- Der graue Regen
- Giftige Blume
- Erntezeit
- Der Teich
- Der Anblick eurer Seele
- Die Insel der Leguane
- ... 16
- Held der Legende
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Hinweis: Da ich erst vor einigen Monaten angefangen
habe, Spanisch zu lernen, und mir daher vor allem noch
umgangssprachliches Vokabular fehlt, sind meine
Übersetzungen sicher nicht "perfekt".
Über Hinweise auf grobe Fehler oder wie man etwas besser übersetzen könnte, würde ich mich sehr freuen! (E-Mail Adresse steht am Ende dieser Seite.) |
1. Seewärts
Und schließlich habe ich den Weg gefunden, der meine Schritte leiten soll. Und heute Nacht erwartet mich die Liebe in deinen Lippen. Mit jedem Blick, um Gottes willen, brennt die Erinnerung in meinem Innersten, aber ich habe die verdorbene Frucht bereits für immer abgelehnt. Ich bin in der Gefangenschaft der Begierde. Und auch wenn ich in die Erde das Grab graben muß, von dem ich weiß, daß es mich erwartet, sah mich niemand je so weinen. Möge ein kostbarer Augenblick enden und ihm die Gewohnheit folgen! Und seewärts schwimmen und nicht entkommen können. In der Gefangenschaft der Begierde bin ich zusammen mit dir. Und schließlich habe ich den Weg gefunden, der meine Schritte leiten soll. Und heute Nacht erwartet mich die Liebe in deinen Lippen. Mit jedem Blick, um Gottes willen, brennt die Erinnerung in meinem Innersten. Und seewärts schwimmen und nicht entkommen wollen. Ich bin in der Gefangenschaft der Begierde. In der Gefangenschaft der Begierde bin ich zusammen mit dir. In der Gefangenschaft der Begierde bin ich zusammen mit dir.
2. Es ist lange her
Es gibt Momente, an denen ich mich nur an eine Konversation erinnere. Vielleicht waren es nur leere Worte, aber sie kamen von Herzen. Es ist lange her, daß ich dich gesehen habe. Vielleicht rufe ich dich nicht an, weil ich mich nicht traue. Es ist lange her, daß ich dich gesehen habe. Werden wir uns verändert haben? Vielleicht zum Schlechten hin? Es gibt Momente, an denen ich mich nur an eine Revolution erinnere. Wilde Kämpfer mit dreckigen Waffen, was ist aus ihr geworden? Es ist lange her, daß ich dich gesehen habe. Vielleicht rufe ich dich nicht an, weil ich mich nicht traue. Es ist lange her, daß ich dich gesehen habe. Werden wir uns verändert haben? Vielleicht zum Schlechten hin? Vielleicht, vielleicht, vielleicht zum Schlechten hin? Vielleicht zum Schlechten hin? Zum Schlechten? Vielleicht, vielleicht, vielleicht, vielleicht zum Schlechten hin? Es ist lange her, daß ich dich gesehen habe. Vielleicht rufe ich dich nicht an, weil ich mich nicht traue. Es ist lange her, daß ich dich gesehen habe. Werden wir uns verändert haben? Ich denke schon.
3. Quelle der Hoffnung
Ich versteckte mich wie einen unterirdischen Fluß und schrie wie ein Kind von unvermeidbarer Furcht. Ein Unwetter führte mich dazu, heimlich ein wenig Ruhe in einem Traum zu suchen. Immer auf der Suche nach einer Quelle, um atmen zu können. Wenn ich in der Ferne einen Steg erkenne, glaube ich, daß ich verrückt werde. Ich trenne mich von dem Lärm, den wir gestern hörten. Ich verliere mich im einsamen Vergessen. Und ich werde eine ganze, seit Evas Zeiten geschaffene, Welt in einen bodenlosen Brunnen werfen. Immer auf der Suche nach einer Quelle, um atmen zu können. Wenn ich in der Ferne einen Steg erkenne, glaube ich, daß ich verrückt werde.
4. Keine weiteren Tränen
Ruhe! Ich habe eine Stimme gehört. Es ist möglich, daß sich jemand an mich erinnert. Ich kann es nicht, tragisches Licht. Ich fühle deine versteckten Augen in Namen, so vielen Namen ... Auch wenn die Luft nicht weiß, was passiert, nimmt der Wind, was geschieht. Ruhe! Ich habe ein Geräusch gehört. Ich wollte mir einen Abgrund suchen. Die Angst, gerade pünktlich, nur eine Sekunde stochere ich in der Leere, solche Leere ... Auch wenn die Luft nicht weiß, was passiert, trägt der Wind dich weg, trägt er dich weg. Ich kann deine immer entfernte Stimme nicht hören, oh nein, so entfernt. Ich möchte deine immer gebrochene Stimmte nicht hören oh nein, ... Ich kann nicht schlafen, wenn diese Tränen auf mich tropfen.
5. Vergessen
Ich suche zwischen den Schatten. Ich gehe ohne Kurs auf das Licht zu, mit einem ausgehungerten Verstand und geblendet von meinem Schicksal. Vergessen, vergessen, vergessen, vergessen ... Und ich fühle den Boden unter dem Hof. Jemand kommt durch das Fenster herein. Die Taube fliegt tief, mit Gefahr und ohne Rache. Vergessen, vergessen, vergessen, vergessen. Vergessen, vergessen ... Ich bin dabei, meine Zukunft in einem Wirbel von Katzen zu suchen. Eines Tages werde ich sie finden, ich suche zwischen den Schatten. Vergessen, vergessen, vergessen, vergessen. Vergessen, vergessen ... Vergessen, vergessen ...
6. Der graue Regen
Der graue Regen löst sich in Erinnerungen auf. Ein Tropfen gleitet, eine Sekunde, ein Wunsch. Wenigstens ein Wort für dich, ein Wort für dich. Der graue Regen entkleidet eine Maske, allein für einen Kuß sollte ich nicht schweigen. Wenigstens ein Wort für dich, ein Wort für dich. Der graue Regen, fast immer eine Ablehnung, die Erwartung in meinem Herzen ist so groß. Halte mich von der Gefahr fern, Liebling. Der Hunger stirbt in der Dunkelheit. Halte mich von der Gefahr fern, Liebling. Der Hunger stirbt ... in der Dunkelheit. Wenigstens ein Wort für Dich, ein Wort, ein Wort. Wenigstens ein Wort für Dich, ein Wort möchte ich hören.
7. Giftige Blume
Ich finde keine Worte, um es auszudrücken, und manchmal fühle ich, daß das Denken eine Zeichensprache ist ... ohne Bedeutung. Ich verstehe nicht immer, was mir geschieht, ich wanke umher, bis ich fürchterlich betrunken stürze. Laß mich wenigstens einen Moment allein. Laß mich wenigstens in Frieden. Dieses Zeitintervall welches ich immer dabei war, zu verlieren. Vielleicht könnte ich in genau diesem Moment so sein ... wie du, wie du, wie du, wie du ... Ich ziehe es vor, von dem ganzen Alkohol zu zerplatzen, mit deinem Sirup der giftigen Blume, und mich einer anderen Frau für ein weiteres Glas zu verkaufen. Laß mich wenigstens einen Moment allein. Laß mich wenigstens in Frieden. Dieses Zeitintervall welches ich immer dabei war, zu verlieren. Vielleicht könnte ich in diesem wertvollen Moment so sein ... wie du, wie du, wie du, wie du ...
8. Erntezeit
Das Zigeunerblut, das in mir fließt, mischt sich zu einem Cocktail mit süßem Geschmack. In dem Zigeunerblut, das in mir fließt, brennt ein Feuer, von meinen Händen aus direkt ins Herz. Und im Morgengrauen überfliegt mich eine Seele aus Staub, sie bringt alles durcheinander. In jedem Morgengrauen eine Seele aus Staub, und ich bedauere es nicht. Früher oder später werde ich mich in Ketten verlieren. Einmal im Leben muß ich eine Erntezeitnacht in mir finden, meine verlorene Seele, die ich ins Meer warf. Das Gelobte Land, das uns gehört durch unser Werk, unsere Kunst und durch Gottes Gnaden. Das Gelobte Land, das uns gehört, was bringt es uns, Maure oder Christ zu sein, wenn es genug für beide gibt? In dem Zigeunerblut, das in mir fließt, brennt ein Feuer, von meinen Händen aus direkt ins Herz, direkt ins Herz ... Einmal im Leben muß ich eine Erntezeitnacht in mir finden, meine verlorene Seele, die ich ins Meer warf.
9. Der Teich
Die wilden Gesetze trüben meine Flucht. Der Teich hört nicht auf, zu wachsen. Der Wasserspiegel steigt so weit, das Meer tritt über die Ufer und ertränkt mich, ertränkt mich. Es gibt nur Sand. Nur in diesem Moment, das Mißverständnis, der Teich, der Teich. Der Wasserspiegel steigt so weit, das Meer tritt über die Ufer und ertränkt mich, ertränkt mich. Es gibt nur Sand.
10. Der Anblick eurer Seele
Und ich verliere mich zwischen zwei Zeichen und den Lügen der Bücher. Wie verlogen sie sind! Mit jeder Dämmerung schlagen sie vor, die Toten zu begraben, Leben zu säen. Und ich kann mich nicht an den Anblick eurer Seelen erinnern, wenn ich sündige, an den Anblick eurer Seelen erinnern, wenn ich sündige. Auch wenn die Geschichte nicht wahr sein sollte, - was sie auch nicht ist - verdammt mich meine Unwissenheit dazu, die Zeit ... ... der Gestrigen zu rauben. Sich zu trauen lohnt sich nicht. Und ich kann mich nicht an den Anblick eurer Seelen erinnern, wenn ich sündige, an den Anblick eurer Seelen erinnern, wenn ich sündige. Den Anblick ...! Und ich kann mich nicht an den Anblick eurer Seelen erinnern, wenn ich sündige, an den Anblick eurer Seelen erinnern, wenn ich sündige. Ich verstehe nicht mehr als Zeichen des Wahnsinns des Zeugen. Wie verrückt er ist! Wie er in jeder Abenddämmerung Tote säen und Lebende begraben möchte. Hellwach! Und ich kann mich nicht an den Anblick eurer Seelen erinnern, wenn ich sündige, an den Anblick eurer Seelen erinnern, wenn ich sündige. Den Anblick ...! Den Anblick ...!
11. Die Insel der Leguane
Der Leguan ...
12. ... 16
Zersprungene Erinnerungen ... an gestern, dein gewöhnliches Lachen ... deprimiert mich. Die Träume von einem früheren Schrei Gottes. Die Zeichen wurden geschaffen ... für die zwei. Und ich weiß nicht, wie ich die Strafe zuendebringen werden kann, ich weiß nicht, wie ich die Strafe zuendebringen werden kann ... Die Ruinen von Memphis und die Unruhe, ich konnte jene Haltung nicht verstehen. Um nicht den Abzug zu drücken und zu töten wollte ich diese Spannung vermeiden. Ich glaubte mehr an das Schicksal als an Glücksspiele. Jede Vorsicht ist in der Liebe zu wenig. Zwischen den seidenen Bettlaken du und ich ... Und ich weiß nicht, wie ich die Strafe zuendebringen werden kann, ich weiß nicht, wie ich die Strafe zuendebringen werden kann ... Ich weiß nicht, wie ich die Strafe zuendebringen werden kann ...
13. Held der Legende
In der Dunkelheit hat die Stimme immer keine Bedeutung. Die Stille ist alles. Der Held in seiner eigenen Vergessenheit. In seinen toten Augen, ist eine ewige Strafe. Der Held der Legende gehört zum Traum eines Schicksals. Gefangen in der Zeit hat er den Mut verloren, um seiner Zelle zu entkommen, der Held ohne Hoffnung. In seinen toten Augen, ist eine ewige Strafe. Der Held der Legende gehört zum Traum eines Schicksals.